Parken lernen, damit Lack und Felgen heil bleiben!?

Parken lernen

Männer, die schon immer glaubten, A die besseren Autofahrer zu sein und B schneller einparken zu können, mussten nun einen herben Dämpfer hinnehmen …

Denn „Frauen parken doch besser ein“ titelt die Welt und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim.

Auch Frauen wissen Beulen und Lackkratzer beim Parken zu vermeiden!

Denn deren Studenten erforschten ausgiebig all die Rempler und Peinlichkeiten, die sich tagtäglich in unseren Parkhäusern abspielen. Dabei wurden insgesamt 411 Autofahrer dabei ausgespäht, wie schnell oder langsam, geschickt oder ungeschickt sie einparkten.

Schließlich ist Schnelligkeit nur dann Trumpf, wenn der Wagen beim Einparken heil bleibt!

Dabei erwiesen sich – für viele selbsternannte Machos und verkannte Rennfahrer ganz sicher ein Kulturschock -, Frauen insgesamt als geschickter. Dennoch wurden, in den Nachrichten, auch Bilder gezeigt, die allen Lackästheten ganz sicher ein Graus sind.

Denn vor allem in Großstädten und Ballungszentren wie Köln, Düsseldorf und Dortmund ereignet sich natürlich manch kurioser Parkrempler, so dass Betriebe, die auf die Reparatur von Park- und Hagelschäden spezialisiert sind, sicher nach wie vor genug zu tun haben.

Müssen wir das Parken neu erlernen?

Gute Gründe dafür also, dass Nachschulungstermine bestimmt gefragt sind. Denn nicht jede und jeder, der einen Führerschein besitzt, wird auch wirklich flott und ohne Beulengefahr für Lack und Felgen einparken können.

Nicht umsonst widmete sich auch RTL aktuell dem Thema und berichtete von einem Crashkurs, in dem Rückwärtseinparken bei und mit der Volkshochschule erlernt wird: „Eigentlich war der Kurs für Frauen bestimmt“, schreiben hier die Redakteure.

Doch die scheinen das, siehe oben, ja weit weniger nötig zu haben, als die VHS anfangs gedacht hat. Und tatsächlich hätte sich, so der Sender, beim spontanen Besuch an einem Kurstag gezeigt, dass der auch von männlichen „Nachhilfeschülern“ rege genutzt wird.

Jungs scheinen also durchaus zu ihren Macken und Fehlern zu stehen. Und Schäden vorzubeugen. Denn schließlich ist ein Besuch beim Lack- und Beulendoktor (obwohl oft günstiger als befürchtet) stets ein Ärgernis.

Dennoch lohnt es ganz ohne Frage, den Wagen vor einem etwaigen Verkauf „auf zu hübschen“ und das Geld für eine professionelle Innenraumreinigung und Lackaufbereitung in die Hand zu nehmen. Ganz einfach, weil gepflegte Gebrauchtwagen, zumindest im Privatverkauf, die höheren Preise erzielen!

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