Noch ist die Zeit für Sommerreifen nicht gekommen

Sommerreifen wechseln

Die RTL-Wetteraktion sprach von einem Winter, der keiner war. Ein „Unwinter“, der nun endgültig vorbei scheint.

Tatsächlich zeigen sich in unseren Gärten bereits die Krokusse, und auch die Haselhecken längs der Straßen beginnen zu blühen. Dennoch warnt der Auto Club Europa (ACE) davor, sich von den frühlingshaften Temperaturen einlullen zu lassen und damit, deutlich zu früh, die Winterreifen einzumotten.

 

Wer zu früh auf Sommerreifen umrüstet, riskiert Beulen im Lack!

Denn im Zweifel sei es sicherer, mit Winterreifen auf einer warmer, trockenen Straße zu cruisen, als mit zu früh montierten Sommerreifen in ein Schneegestöber zu geraten und damit Blechschäden wenn nicht gar Schlimmeres leichtfertig in Kauf zu nehmen. In diesem Zusammenhang erinnert der ACE an die bewährte Formel, dass von Oktober bis Ostern (und die fallen heuer erst auf den 20. April!) Winterreifen gerade für Berufspendler und Vielfahrer die bessere Wahl sind. Denn „es kann bis in den Frühling hinein noch einmal unverhofft kalt und damit auch richtig glatt werden“, geben die ACE-Verkehrsexperten zu bedenken. Die falschen Reifen können nicht nur den Lack ruinieren, sondern auch mit Busgeldern belegt werden! Wer dann bei Schnee, Eis oder Matsch ohne Winterreifen unterwegs ist, riskiert nicht nur die Optik seines Wagens, sondern kann zudem mit einen Punkt in Flensburg und einer Geldstrafe von 40 bis 80 Euro (je nach Gefährdungsgrad) belegt werden!

Ganzjahresreifen die bessere Lösung?

In diesem Zusammenhang empfiehlt der ACE, auch einmal die Option Ganzjahresreifen ernsthaft zu überprüfen. Denn diese Reifen ersparen das lästige Wechseln und sind, nach Ansicht der Experten, zumindest für jene, die abseits von Gebirgsregionen unterwegs sind, heute durchaus eine Überlegung wert: „Autobesitzer, die sich für Ganzjahresreifen entscheiden, sparen damit Geld und Zeit“, begründet der ACE seine Empfehlung.
Nun geht es wieder ans Felgen reinigen und Polieren!
Wenn Schneematsch und Streusalz die Straßen endgültig freigeben, müssen wir freilich ein wenig Zeit und Geld in die Optik unseres Wagens investieren. Denn ein gepflegter Pkw sieht nicht nur besser aus. Vielmehr dienen Wagenaufbereitung und Innenraumreinigung auch dem Werterhalt.
Wer dazu nicht selbst Hand anlegen und saugen und polieren will, wird heute nicht nur in Großstädten wie Köln, Düsseldorf oder München rasch fündig. Denn selbst in Klein- und Mittelstädten finden sich professionelle Wagenaufbereiter, die kleine Dellen aus dem Lack „bügeln“, matte Kotflügel wieder aufpolieren und den Innenraum in neuem Glanz erstrahlen lassen.
So verjüngt, erstrahlt dann auch der Gebrauchte wieder in einem neuen Glanz und Licht. Und der Ausritt in den Frühling macht gleich doppelt gute Laune!

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